Claus Flemming
 
Ich schreibe was ich sehe und fühle, fühle und sehe was ich schreibe.

Nachworttext

 von meinem Mentor Herrn Prof. Dr. em. Wolfgang G. Müller von der Friedrich Schiller Universität Jena


Die farblich markierten Passagen betonen die Essenz des Nachwortes von Prof. Dr. Müller.




Email von Prof. Dr. Wolfgang G. Müller

Lieber Claus,


das war eine große Überraschung. Dieses Kuss-Buch ist die schönste erotische Publikation, die Du jemals herausgebracht hast. Du hast eine künstlerische Energie, die man nur bewundern kann. In diesem Fall tragen das Titelbild und die außerordentlich subtilen und kreativen Illustrationen, das Foto natürlich nicht zu vergessen, wesentlich zum Gelingen des Bandes bei.


Die Kussgedichte als Ausdruck einer überschäumenden Metaphorik zu verstehen, sich dem Gegenstand in immer neuen Bildern anzunähern versucht.


Erlaube mir noch eine grundsätzliche Bemerkung. Dein Band stellt sich immer wieder als Manifest und Lob und Preis des Küssens dar. Deine Vorstellung von Küssen muss als rein ästhetisch verstanden werden und hat als solche ihren Wert. Insofern kann und muss ich Dir hohes Lob zollen.


Herzliche Grüße,


Dein Wolfgang


Ich schreibe was ich sehe und fühle, fühle und sehe was ich schreibe.